2008 2007 Ein entscheidendes Jahr für Gospel Joy! Vorab als Time out von einem Jahr geplant, entschliesst sich Fredy Mangisch nach 10 Jahren der Chorleitung, diese abzugeben und neue musikalische Projekte anzugehen. Aus dem geplanten einjährigen Engagement von Adriana Boczkowska als Chorleiterin, wird eine längerfristige Zusammenarbeit. Mit Ihr erfährt auch der musikalische Stil eine Neuausrichtung. Die gelungene Kostprobe konnte das Publikum am 16. Juni beim Gospel Air in Neuenburg erleben. 2006 Vom 24. bis 28. Mai ist Gospel Joy unterwegs in Holland und Belgien und gibt Konzerte in Zandvoort, (NL) und Antwerpen, (BE). Ein Wochenende später nimmt Gospel Joy am 3. Gospel Air in Martigny teil. Zwei Wochenenden voller Emotionen und überwältigendem Erfolg. 2005 Die CD „Celebrate“ wird produziert. Es ist dies nach „Higher & Higher“ die zweite CD unter der Leitung von Fredy Mangisch. Nebst 12 englischen Titeln sind dabei erstmals auch drei Lieder im Walliser Dialekt zu hören. Anlässlich der CD Taufe tritt der Chor Ende November zweimal im „La Poste“ in Visp auf. 2004 Gleich zweimal tritt Gospel Joy im am Genfersee auf: Zuerst am 2. Gospel Air in Vevey, und zwei Wochen später am legendären und einzigartigen Jazz Festival in Montreux. Vor einem fantastischen Publikum, bei strahlend blauem Himmel, einer einmalig schönen Kulisse gibt Gospel Joy ein eindrückliches Konzert auf der Bühne „Rouvenaz“ in Montreux. Im Dezember gibt Gospel Joy erstmals auch ein Weihnachtskonzert in Domodossola, im benachbarten Italien. 2003 Mit einem Konzert im bernischen Münchenbuchsee ist Gospel Joy erneut in der Deutschschweiz unterwegs. Bei der Teilnahme am 1. Gospel-Air in Morges heimst der Chor viel Lob und Anerkennung ein und öffnet sich damit gleich auch ein Türchen zum Jazz Festival in Montreux. Doch vorerst geht’s im Dezember ab nach Bayern, die zweite Deutschlandtournee steht auf dem Programm. Die Konzerte in Ingolstadt und Weissenburg übertreffen erneut alle Erwartungen. 2002 Vom 9. bis 12. Mai 2002 ist der Chor auf Schweizer Tournee. Auf dem Programm stehen Konzerte in Luzern, Zürich und Basel. Die Konzerttournee wird in jeder Hinsicht ein Erfolg und man hinterlässt „hörbare Spuren“. Der nächste musikalische Höhepunkt lässt nicht lange auf sich warten. Gospel Joy erhält eine Einladung, an der EXPO 2002 ein Konzert zu geben. Am 9. Juni tritt der Chor auf der Hauptbühne der Arteplage in Biel auf und erntet viel Applaus. 2001 Die Produktion einer CD prägt das Jahr 2001. Am 2. Dezember wird anläslich des Weihnachtskonzertes in der Felsenkirche von Raron die CD „Higher and Higher“ getauft. 2000 Erstmals steht eine Tournee nach Deutschland auf dem Programm. Der Chor gibt Konzerte in München und Ingolstadt. „Ekstatische Gospelklänge – Schweizer Chor zu Gast in Ingolstadt – Publikum war begeistert“, so titelt die „SonntagsPost“ von Ingolstadt. Weiter schrieb der Kritiker: „Chorleiter Fredy Mangisch hat einen unkonventionellen und ersichtlich erfolgreichen Dirigierstil entwickelt. Das Ergebnis ist eine begeisternde und lebendige Vorführung der heterophonen Gospellieder.“ 1998 - 2000 Die Gospelfamilie erhält immer mehr Zuwachs. An die 100 Sänger und Sängerinnen machen inzwischen mit grossem Einsatz und Überzeugung mit. 1997 Gospel Joy hat seine ersten Auftritte unter neuer Leitung und kann die Erwartungen bestätigen. Ausverkaufte Konzerte und begeisternde Kritiken motivieren zum Weitermachen. 1996 Fredy Mangisch übernimmt den Gospelchor. Unter seiner Leitung wechselt Gospel Joy auch seine musikalische Richtung. Vom eher Jazz und Funk angehauchtem Gospel tönt es neu vermehrt bluesig, rockig. 1993 Aus dem „Lenox-Gospelchor“
wird „Gospel Joy“ – ein Name, wie er treffender nicht sein könnte. „Gospel“
steht für die lebensbejahende, spirituelle Musik des schwarzen Amerikas und „Joy“
für die Freude, die diese Musik vermittelt. 1988
Der „Lenox-Gospelchor“ unter der Leitung von Rhonda Dorsey wird
gegründet. |
|
|